Sonntag, 28. Februar 2010

In Nordhorn angekommen

Wir sind eben in Nordhorn angekommen. Das Hotel, das uns Gussek gebucht hat, ist sehr schön.
Leider war die Anreise ganz und gar nicht schön. Als erstes machte uns der Sturm Xynthia schwer zu schaffen. Als er dann weiter nördlich nachließ, regnete es wie aus Kübeln. Ungefähr 500 m vor unserem Hotel hat dann noch unser Scheibenwischer seinen Dienst eigestellt. Na klasse! Das bringt morgen früh gleich mal Hektik, das Auto in die Werkstatt bringen und dann irgendwie zu Gussek kommen. Hoffentlich bekommt die Werkstatt das schnell geregelt.

Samstag, 27. Februar 2010

Bemusterungstermin steht an

Am Montag geht es los. Die letzten Tage und Wochen habe wir einige Zeit in Baumärkten verbracht. Dort haben wir uns vieles angeschaut, wie Fliesen, Laminat, Dachziegel, Treppen, Türen, Badmöbel usw. Glücklicherweise konnten wir so ein grobes Konzept erstellen, welche Farben und Muster wir in unserem Haus haben möchten. Sicherlich kann man die dort gesehenen Gegenstände nicht 1 zu 1 auf das Angebot von Gussek übertragen, aber man hat wenigstens mal einen Anhaltspunkt. Auch waren wir nochmal im Musterhauszentrum Mannheim und haben uns dort ein paar Ideen geholt.
Dann haben wir noch unsere Steckdosen und Lichtschalter geplant. Gussek hat uns einen vergrößerten Plan geschickt, in den wir im Vorfeld die ganzen Steckdosen und Lichtschalter eingezeichnet haben. Hört sich einfach an, aber wer weiß wo er in 10 Jahren vielleicht mal noch eine Steckdose braucht. Zum Glück gibt es ja Verlängerungskabel und Dreifachstecker ...

Wir sind guter Dinge und haben uns vorgenommen beim Grundprogramm zu bleiben. Mal sehen ob wir das schaffen. Nächste Woche gibt es dann einen etwas ausführlicheren Bemusterungsbericht.

Post von Gussek und Energieversorger

Vorgestern kam noch Post von Gussek: Einmal ein Schreiben, in dem der neue Grundpreis vor der Bemusterung dargstellt wurde. Wieso neuer Grundpreis? Wir werden die Festpreisgarantie um zwei Monate überziehen, deswegen sind zweimal 0,2% der Bausumme fällig. Das wußten wir vorher aber. Dann haben wir noch ein Waschbecken im Hauswirtschaftsraum dazugenommen. Außerdem bekommen wir ja unseren Strom über das Dach, so sind ca. 150 Euro zusätzliche Kosten entstanden, da ein Kabel vom Dach zum Hausanschlusskasten verlegt werden muss.
Heute kam gleich nochmal Post, die Genehmigungsanträge für die Erdwärme. Ein riesiger Papierberg, alles dreifach. Die Anträge sind bereits unterschrieben und an an die Wasserbehörde weitergeleitet.
Strom und Wasser haben wir auch schon beantragt. Auch hier kamen vorbereitete Anträge, die wir an unseren Energieversorger weitergeleitet haben. Das erste Mal sparen wir was, da ein Stromanschluss über das Dach um einiges billiger ist. Gas brauchen wir ja nicht, was nochmal ca. 1500 Euro spart.

Das Wetter gibt langsam Grund zur Hoffnung. Der ganze Schnee ist seit ca. 7 Tagen weg und im Moment scheint die Sonne bei 13 grad.

Montag, 1. Februar 2010

Unsere Küche

Wir haben unsere Küche gekauft. Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt haben wir die nicht gleich beim ersten Händler gekauft. Da eine Küche nicht gerade für ein paar Euros zu haben ist, sollte man sich hier auch etwas genauer informieren.

Möbelhäuser:
Wer kennt sie nicht? Die bunten Prospekte der Möbelhäuser. Dort werden auch jede Menge Küchen beworben. 20 %, 30 %, 50 % und sogar 70 % auf jede frei geplante Küche. Dazu noch Jubiläumsrabatt und Werkspreise, wer da nicht zuschlägt ist selber Schuld. Also auf zum nächsten Möbelhaus. Ein Verkäufer war recht schnell gefunden, dem haben wir unsere recht konkreten Vorstellungen hinsichtlich des Aussehens und der Ausstattung der Küche dargestellt. Nicht zuletzt wurde ihm auch das Budget dargelegt. „Kein Problem“ war die Antwort, „kommen Sie morgen noch mal, dann ist alles fertig“. O.k., also am nächsten Tag noch mal hin und siehe da, die Küche war geplant. So richtig gefiel uns das noch nicht, also noch ein paar Schränkchen hin- und hergeschoben und gut. Irgendwie gab es keine genaue Aussage über den Hersteller der Elektrogeräte und weitere Details auch wenig weitergehende Information. Dafür aber einen Mausklick: “Ihre Küche hat einen Listenpreis von über 15.000 Euro! Das war aber etwas viel zu viel! Der nächste Mausklick, wilde Zahlenreihen liefen über den Bildschirm und da stand er nun der Preis (nennt sich Verrechnungspreis): über 9.500 Euro, was immer noch zuviel war. Und dann gab es noch einen Supersonderspezialextrapreis: 8.500 Euro. Aha, so funktioniert das. „Und wenn sie dann zum Unterschreiben kommen, kann ich Ihnen einen noch besseren Preis machen“, war die Aussage des Verkäufers.
Das war jetzt erstmal zuviel für uns, da muss man erstmal mitkommen.
Nächstes Möbelhaus: Die Ereignisse glichen fast 1:1 dem ersten. Irgendwie konnten wir uns mit der Sache nicht so recht anfreunden.

Küchenstudio:
Nachdem wir mit den Möbelhäusern nicht so ganz zufrieden waren, fuhren wir zu einem Küchenstudio. Rein äußerlich nicht so unbedingt unsere Preisregion aber fragen kostet ja nichts. Dem dortigen Verkäufer wurden gleich die Eckdaten genannt auch er meinte: „Kein Problem“. Was jetzt kam, überraschte uns doch ein wenig. Eine sehr ausführliche und kompetente Beratung, die Vor- und Nachteile verschiedener Punkte wurden klar herausgearbeitet, pfiffige Ideen und vor allem Qualität. Hier fühlten wir uns wesentlich besser aufgehoben. Der Besitzer meinte im Anschluss an unser Gespräch, dass die kleinen Küchestudios oftmals den Ruf haben, nur Edelküchen liefern zu können. Das stimmt aber nicht, auch im soliden Mittelklassebereich können gute Angebote gemacht werden. Was nicht geht sind Billigangebote für 999,- Euro, da kann man mit den Möbelhäusern nicht mithalten.
Nach drei Tagen erhielten wir einen Anruf, dass die Planung fertig sei. Und siehe da, so stellten wir uns das vor: Mehrere Ansichten der Küche, eine klare Aufstellung über die Preise, einmal über die Möbel an sich und dann über die Elektrogeräte. Jedes Gerät wurde von verschiedenen Herstellern angeboten, jeweils mit Preis klar aufgelistet. Nach zwei kleinen Änderungen bei den Möbeln haben wir die Elektrogeräte durchgesprochen. Was wir super fanden war, dass wir nicht immer das Teuerste „angedreht“ bekamen, sondern dass auch die „Hausmarke“ oftmals eine qualitativ gute Lösung ist.
Und so bekamen wir eine Küche, die genau in unserem Preisrahmen lag und die qualitativ optimal ist.
Abschließend können wir jedem nur empfehlen auch bei einem Küchenstudio ein Angebot einzuholen. Bei uns ist es die Firma Braun & Günther in Landau.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Bemusterungstermin und Auftragsbestätigung

Gestern kam gleich zweimal Post von der Firma Gussek:
  1. Eine e-Mail mit unserem Bemusterungstermin. Am 01.03.10 - 02.03.10 werden wir in Nordhorn unser Häuschen ausstatten.
  2. Die Bestätigung, dass der Vorbehalt in unserem Vertrag aufgelöst wurde.

Heute Abend werden wir wohl auch gleich noch eine Küche kaufen, dazu die Tage mehr.

Freitag, 15. Januar 2010

STARTSCHUSS

Gerade eben sind wir vom Notariat zurück gekommen.
Unsere Wohnung ist verkauft. Als Auszugstermin wurde der 31.08.2010 festgelegt.
Natürlich haben wir vorher mit der Firma Gussek gesprochen, ob dieser Termin zur Fertigstellung unseres Hauses reicht.
Trotz guter Auftragslage und vollen Terminbüchern konnte uns der Termin bestätigt werden.
Danke auch an Herrn G. der diesen in Nordhorn ausgehandelt hat.

In der nächsten Zeit wird es hier also öfter mal was neues geben, jetzt stehen erstmal die ersten Planungen und der Bemusterungstermin an. Dazu in Kürze mehr.

Sonntag, 10. Januar 2010

KFW-Effizienzhaus 70% EnEV 2009 und Erdarbeiten

Viele zukünftige Bauherren, die im Moment in der Planungsphase sind, haben sicherlich gemerkt, dass es neue KFW-Richtlinien gibt.
In der Planung hatte unser Haus ca. "KFW 48". Das half uns recht wenig, da die alten KFW 60-Darlehen uninteressant waren und der KFW 40-Standart nur mit einigen Mehrkosten zu erreichen gewesen wäre, was sich jedoch letztendlich nicht rechnete.

Also sprach ich mal mit unserem Verkäufer Herrn G. Wir waren sowieso wegen der Vergabe unserer Erdarbeiten am telefonieren. Und siehe da, drei Tage später lag in unserem Briefkasten eine komplett fertiges Formular zur Beantragung der KFW-Förderung nach Richtlinie 153/154, auch KFW-Effizienzhaus genannt.

Zum Thema Erdarbeiten habe wir auch noch einen Tipp: Es lohnt sich zu vergleichen. Wir haben uns vier Angebote machen lassen. Hier muss man genau lesen: Preise pro Tonne oder Preise pro qm? Material eingebaut? Lieferkosten enthalten? Recycling- oder Naturmaterial, Abrechnung nach Wiegeschein oder Messung usw.
Letztendlich lohnt der Vergleich, gerade wenn wie bei uns ausführliche Erdarbeiten erforderlich sind.

Mittwoch, 23. September 2009

Erdarbeiten

Nachdem die Baugenehmigung vorliegt, sind wir dabei Angebote für die Erdarbeiten einzuholen.
Da wir ca. 300 qm auffüllen müssen, lohnt sich ein Vergleich sicherlich.
Und siehe da, zwei der Erdbauer haben schon für die Firma Gussek gearbeitet und waren voll des Lobes. Gussek läßt bessere Qualität als andere Fertighausanbieter einbauen und auch die restlichen Arbeiten laufen immer zur vollsten Zufriedenheit der Kunden.
Diese Aussagen bestätigen mal wieder unsere Entscheidung mit Gussek zu bauen.

Baugenehmigung liegt vor

Ein weiterer wichtiger Schritt: Die Baugenehmigung liegt vor.
Und das Beste: Bis auf ein paar Einzelheiten wurde alles so wie beantragt genehmigt.
Da haben sich die 8 Wochen bangen und die mehrmaligen "Besuche" bei der Baubehörde gelohnt.
Negativ: Günstig war die Sache nicht, knapp 500 €.

Mittwoch, 19. August 2009

Wohnung zu verkaufen

Was in eigener Sache:

Unsere momentane Eigentumswohnung steht zum Verkauf:

http://www.immobilienscout24.de/51202705

Bei Interesse einfach mal melden.

Bauantrag eingereicht

Uih, da habe ich doch tatsächlich vergessen Euch mal wieder den aktuellen Sachstand mitzuteilen:
Am 27.07.2009 haben wir den von der Firma Gussek erstellten Bauantrag eingereicht. War ein ganzes Päckchen voller Unterlagen, ein richtiger Papierkrieg.
Nach zwei Wochen kam ein Schreiben, dass das Bauamt noch ergänzende Angaben benötige, z.B. Rohbaumaße der Fenster und weitere Details zur Gesamtansicht mit der "Nachbardoppelhaushälfte". Diese Schreiben befindet sich zur Zeit bei der Firma Gussek in Bearbeitung.
Zum Thema "Nachbardoppelhaushälfte" gibt es auch Neuigkeiten: Unser zuküftiger Nachbar hatte vor ca. 8 Wochen Baubeginn. Richtfest war auch schon und die Baustelle macht gute Fortschritte.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Entwürfe bei der Baubehörde

Gussek-Haus hat mittlerweile alle Entwürfe gezeichnet und der Baubehörde zur Vorprüfung zugeleitet. Dies stellt noch keinen eigentlichen Bauantrag da, sondern nur eine Voranfrage. Dies macht auch Sinn, so können Sachen schon vor Abgabe des Bauantrages geklärt und ggf. geändert werden. Sobald die Baubehörde zustimmt, wird dann der förmliche Bauantrag gestellt, der dann (hoffentlich) schnell bearbeitet wird, da alle Zweifelsfragen schon vorher geklärt wurden. Übrigens hat sich unsere Sachbearbeiterin bei der Baubehörde als ganz umgänglich erwiesen, anders als ihr Kollege mit dem die Vorgespräche geführt wurden.
Insgesamt klappt die Kommunikation mit Gussek-Haus hervorragend, unsere Planerin schickt uns alle Pläne, Entwürfe, Schreiben und Antworten der Baubehörde immer gleich als e-Mail, so dass wir stets auf dem laufenden sind.

Freitag, 15. Mai 2009

Termin mit dem Architekten und der Baubehörde

Begonnen hat der Architektentermin mit einem Ortstermin am Grundstück. Natürlich hat es geregnet. Nachdem wir einige Höhen im Grundstücksverlauf gemessen hatten, flüchteten wir in Richtung Auto und machten uns auf den Weg in Richtung Bau(verhinderungs)behörde.
Der gut gelaunte, verständnisvolle und bürgerfreundliche Sachbearbeiter folgte weitestgehend dem Ruf unserer Baubehörde und beantwortete die meisten Fragen erstmal mit „nein“. An Aussagen die er und seine Kollegin vor dem Grundstückskauf gemacht hatten erinnerte er sich auch nur recht kärglich. Man musste sie ihm quasi jeweils wieder in Erinnerung bringen.
Und dann kamen auch schon die ersten richtigen Probleme: Unsere Doppelhaushälfte soll sich ja der schon genehmigten von unserem zukünftigen Nachbar angleichen. Der Sachbearbeiter möchte von unserem Architekten haben, dass er zeichnerisch darstellt, wie die beiden Doppelhaushälften nebeneinander aussehen. Normalerweise kein Problem, dazu benötigt unser Architekt natürlich die Zeichnungen unseres Nachbarn, die der Sachbearbeiter aus Datenschutzgründen zunächst nicht herausgeben wollte. Wie bitte? Ein Anruf bei unserem zukünftigen Nachbarn klärte die Sache, er willigte in die „Herausgabe der datengeschützten Zeichnungen“ ein. Als unser Architekt die Zeichnungen prüfte, merkte er, dass die Hälfte unseres Nachbarn viel zu tief liegt. Ein weiteres Telefonat mit diesem. Er war überrascht, ja fast schon schockiert, so sollte es nicht sein. Er muss jetzt wohl mit seinem Architekten sprechen und die Sache klären. Solange können wir mal schon nicht weitermachen, klasse.
Ein Fenster mussten wir noch ändern. "Format passt nicht ins Ortsbild“. Naja, sonst war man mit unserem Entwurf weitestgehend zufrieden.
Dann ging es um unsere Garagenplanung. Man wollte, dass wir unsere Garage an das Haus anbauen. Davon war aber im Vorfeld nie die Rede. Dann wollte man die Garage mitten im Grundstück platzieren, wegen irgendwelcher Abstände. Das sieht furchtbar aus und hätte das ganze Grundstück zerklüftet. Ich entgegnete dem Sachbearbeiter, dass fast alle Häuser in der Nähe ebenfalls die Garage an der Grundstücksgrenze haben und es ja nicht sein kann, dass für uns was anderes gilt. Letztendlich konnten wir uns auf eine Garage parallel zur Grundstückgrenze einigen, allerdings nur wenn wir fernsteuerbare, elektrische Tore einbauen. Das hatten wir sowieso vor, also gut. Was wir für ein Dach auf die Garage machen müssen konnte man uns auch nicht so richtig sagen. „Es muss sich ins Ortsbild einfügen“. Wir planen jetzt mal mit 30 Grad. Mal sehen was dabei rauskommt. Zum Schluss fragte ich noch wie lange ein Bauantrag brauche. Ich zitiere: “Wenn alle Unterlagen komplett sind, was aber so gut wie nie vorkommt, in 4 Wochen“. Da ist mir fast der Kragen geplatzt. Mit ruhiger Stimme entgegnete ich, dass die Firma Gussek sehr seriös sei und nicht den ersten Bauantrag in Rheinland-Pfalz einreiche. Er könne also davon ausgehen, dass alles Notwendige vorliege.

Dann gingen wir weiter zum Grünflächenamt. Dort wurden wir in ähnlicher Weise empfangen: „Wir machen keine Spontantermine“. Mit Engelszungen konnte unser Architekt doch einen „Spontantermin“ herauskitzeln. Nach einem kurzen Vortrag in „Gehölzkunde“ erfuhren wir, was wir zu beachten haben und wie viele „einheimische, hochstämmige Laubgehölze“ wir einplanen müssen.

Dann weiter zu den Entsorgungswerken, wegen der Abwasserplanung. Dort wurden wir freundlich behandelt und hatten recht schnell alle benötigten Unterlagen.

Nun ging es zu uns nach Hause. Dort planten wir weiter. Nachdem wir das Haus und die Garage auf dem Grundstück platziert hatten, ging es an die Innenplanung. Erwartungsgemäß mussten wir nicht viel ändern, da unser Verkäufer ja schon gut vorgearbeitet hatte.
Trotzdem dauerte das Gespräch noch ca. 4 Stunden, vor allem aber wegen unserer „Bau(verhinderungs)behörde“, um deren Auflagen zu erfüllen. Sonst war alles recht unspektakulär. Man liest ja immer wieder von 10-stündigen Mammutterminen. Dies blieb uns glücklicherweise erspart.

Ich bekam auch noch eine Hausaufgabe: Mit dem Bezirksschornsteinfegermeister abklären wie er den Schornstein und die Belüftung der Dunstabzugshaube gestaltet haben möchte. Dies ist schon erledigt, der sehr nette Bezirksschornsteinfegermeister hat mich ausführlich beraten und hatte noch gute Tipps für uns. So stelle ich mir „Bürgernähe“ vor.

Dienstag, 28. April 2009

Checkliste

Gestern kam eine Checkliste von der Firma Gussek. Dort sind viele Punkte aufgeführt, die von den Bauherren erledigt werden müssen. Einen Teil davon haben wir schon erledigt, andere Dinge haben noch Zeit. Zusätzlich wurde uns ein Vordruck mitgeschickt, mit dem wir der Firma Gussek den Energieversorger mitteilen. Bei diesem habe ich auch schon angerufen und einige Details geklärt. Der Vordruck ist schon wieder unterwegs nach Nordhorn.

Donnerstag, 23. April 2009

Bodengutachten ist da

Heute kam das Bodengutachten des Geologen.
Die Bodenbeschaffenheit scheint unproblematisch zu sein, Bodenklasse 3 und 4. Lediglich der Oberboden muss abgeschoben werden.
Dann muss alles mit Kies/Sand- oder Mineralgemisch aufgefüllt und verdichtet werden.

Mittwoch, 22. April 2009

Der Architekt hat sich gemeldet

Gestern hat sich der Archtitekt der Firma Gussek gemeldet.
Wir konnten schon einiges am Telefon klären. Weiterhin habe ich ihm Unterlagen zukommen lassen, die er im Vorfeld schon prüft.
Termin haben wir für den 12.05.2009 vereinbart. An diesem Tag wird er auch mit der Baubehörde ein Vorgespräch führen. Anschließend gibt es einen Ortstermin und das Planungsgespräch.

Montag, 20. April 2009

Vertragsbestätigung ist da

Am 18.04.2009 kam Post, die Vertragsbestätigung.
Es wurde alles wie geplant angenommen.
In den nächsten Tagen wird sich der Architekt mit uns in Verbindung setzen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Mittwoch, 8. April 2009

Bodengutachten

Heute wird ein Bodengutachten erstellt.
Der Geologe hat gerade eben den Bohrer ausgepackt.
Ein Bodengutachten mit Gründungsempfehlung verlangen mittlerweile alle Baufirmen, alleine schon wegen der Gewährleistung.

Donnerstag, 2. April 2009

Unser Haus (Grundrisse)

Ich möchte es nicht versäumen, euch mal die Grundschnitte zu zeigen.
Die Zeichnungen hat übrigens unser Verkäufer erstellt und nicht der Architekt.
So hat man schon zu Beginn was Ordentliches an der Hand.










Auswahl des Hausanbieters

Los geht’s!

In diesem Blog will ich euch unseren Hausbau beschreiben.
Wie ging es los? Im März 2008 sind wir auf ein schmuckes Grundstück aufmerksam geworden. In Ortsrandlage, direkt angrenzend sind Weinberge, ein Sahnestückchen. Einziger Nachteil: Man darf kein freistehendes Haus bauen, sondern muss mit dem Grundstücksnachbar eine Grenzbebauung durchführen was uns aber nicht stört.
Nach einigem Hin- und Her landeten wir Ende Oktober 2008 beim Notar und machten alles wasserdicht.
So, nun hatten wir ein Grundstück. Jetzt brauchten wir nur noch ein Haus. Was in vielen Blogs zu kurz kommt, ist meines Erachtens die Hausbaufirmaentscheidungsfindung (was ein Wort – Haus-bau-firma-entscheidungs-findung). Es sollte ein Fertighaus werden, mehr wussten wir noch nicht. Manche Bauherren lassen sich nur zwei Angebote machen und entscheiden sich dann. Als emotionslose Rechner geht das nicht.


Erster Kontakt:

Dieser war mit der Firma Okal. Etwa 5 km entfernt hat diese ein Musterhaus mit Verkaufsstelle. Wir machten im November 2008 einen Termin aus und ließen uns mal was ausrechnen. 8,5m x 10,5 m Grundfläche, 1,5-stöckig, 45 Grad Dachneigung, komplett schlüsselfertig. Der Okal-Vertreter plante und machte an seinem PC, stellte uns Heizungsalternativen dar. Nach diesem Gespräch war uns klar, dass eine Gasheizung nicht in Frage kam, entweder LWP oder Erdwärme. Zwei Tage später war so was ähnliches wie ein Angebot da. Uih, die Hausnummer war schon heftig.


Besuch im Musterhauszentrum Mannheim:

Glücklicherweise sind das nur 50 km. Also Ende November 2008 dort hin. Nach fünf Stunden hatten wir kiloweise Prospekte und fuhren nach Hause. Es zeigten sich neue Firmen auf: Fingerhaus und Bien-Zenker.


Dezember 2008:

Mitte Dezember schlug dann der Fingerhaus-Vertreter bei uns auf. Ein netter Mann. Er fing an zu rechnen. Als es dann an den Keller ging, fielen unsere Kinnladen immer tiefer. Ein Keller überstieg unser Budget. Also mussten wir uns in den nächsten Tagen damit anfreunden, dass wir mit Bodenplatte bauen. Dazu muss man sagen, dass wir mit 45 Grad Dachneigung einen riesigen Speicher haben (Innenhöhe 2,90m) haben und dass meine Bastelwerkstatt schlichtweg in die 50 qm große Garage verlegt wurde. Also „Ersatzkeller“ im Speicher, Werkstatt in der Garage. Nun waren wir finanziell wieder im grünen Bereich. Ein Rückruf beim Fingerhaus-Vertreter und zwei Tage später hatten wir ein Angebot. Etwas teuerer wie Okal, die mittlerweile auch ein „ohne-Keller“ Angebot vorgelegt hatten, aber irgendwie überzeugender.

Zwischen Weihnachten und Neujahr kamen die Bien-Zenker-Vertreter zu uns. Ein sehr nettes Ehepaar. Wir sprachen alles durch, ein Angebot sollte folgen. Nachdem wir wochenlang nichts hörten, weder e-Mails, noch Telefonate. Nach fast fünf Wochen war es da. Leider ziemlich spärlich, nicht aussagekräftig, gar nicht mein Fall. Also wieder ein Anruf, e-Mails: Bitte um Nachbesserung.


Januar 2009:

Irgendwie war alles ziemlich ernüchternd. Wir hatten eigentlich nur ein brauchbares Angebot.
Wieso nur eins? Okal hatte sich mittlerweile selbst aus dem Rennen geworfen. Eine e-Mail von Okal und ein Anruf des Vertreters: Wir werden Anfang Februar 5% teurer. Wir sollen doch schnell abschließen, dann können wir uns den alten Preis sichern. Also noch ein Termin bei Okal. Ich gab zu verstehen, dass es so nicht geht. Entweder der alte Preis wird bis mindestens April gehalten oder es wird nichts. Der Vertreter fing an mit Vorbehaltsverträgen usw. bla, bla, bla. Mit der Pistole erreicht man bei uns nichts. Es gibt in Deutschland über 50 Fertighausanbieter, einer wird es wohl zu einem brauchbaren Preis machen.

Bien-Zenker war auch sehr schwach im Rennen.

Also fuhren wir Ende Januar 2008 noch mal nach Mannheim. Fündig wurden wir bei Lux, Keitel und Hanse-Haus. Jeweils ein kurzes Gespräch mit den Vertretern. Wenn man schon ein Grundstück und konkrete Pläne hat, geht es immer einfacher, da die Vertreter das Geschäft riechen. Noch am selben Abend hatten alle drei eine Mail mit Lageplänen, Hausgrundrissen und unseren detaillierten Vorstellungen.
Zwei Tage später hatten wir ein interessantes Angebot von Lux, preislich unter Fingerhaus. Mit Keitel machten wir für Anfang Februar einen Termin zur Angebotsbesprechung. Hanse-Haus war auch schon wieder aus dem Rennen. Ich musste dem Vertreter hinterher telefonieren, bis Ende Februar kein Angebot. So machte man keine Geschäfte.


Februar 2009:

Im Februar überschlugen sich die Dinge etwas. Es wurde langsam interessant.
Der Keitel-Vertreter kam und stellte das Angebot vor. Auch sehr interessant, preislich gleich mit Fingerhaus, etwas teurer als Lux. Allerdings will Keitel nicht so richtig mit Erdwärme, warum erschließt sich mir nicht.
Kurz bevor der Vertreter von Keitel eintraf, bekam ich einen Anruf von Lux. Das böse Wort mit P. = Preiserhöhung. In kurzen Worten machte ich ihm klar, dass das so nicht funktioniert und ihn wohl das gleiche Schicksal wie die Konkurrenz ereilen wird. Er wollte das mit seinem Chef klären und nachfragen wie lange er den Preis halten könne.
Gleich nach dem Gespräch mit dem Vertreter von Keitel rief ich den Fingerhaus-Vertreter an. Wie in einigen Gesprächen vorher wollte er uns zu einer Werksführung überreden. Ist schon klar … schöne Führung, was zu Essen und Vertrag unterschreiben. Ne, ne, davon lasse ich mich nicht beeindrucken. Ich machte ihm klar, dass wir nicht seine und unsere Zeit verschwenden wollen und dass das Angebot zu teuer ist. Wenn er ins Geschäft kommen will, muss er die Hosen runterlassen. Um dies zu untermauern, schickte ich ihm das Angebot von Lux, welches 4.000 Euro billiger war per e-Mail. Am nächsten Tag rief er an und vereinbarte einen Termin für Ende Februar. Er kündigte an, uns ein Angebot vorzulegen „dem wir nicht widerstehen könnten“. O.k. dann warten wir ab.
Irgendwie waren wir ein wenig übellaunig. Die ganzen Vertreter gingen mir auf die Nerven. Also der nächste Anlauf in Mannheim:
Ich quälte meinen Drucker und ließ unsere Unterlagen 4-fach ausdrucken. Damit fuhr ich nach Mannheim, in der Absicht, die bei vier Firmen auf den Tisch zu knallen und dort Klartext zu reden: Keine falsche Versprechungen, keine Preiserhöhungen und auch keine Dinge, die hinterher zu Preiserhöhungen führen.
Ich kam in Mannheim an und blieb bei Gussek stehen. Der dortige Vertreter war sehr nett und kompetent und nahm sich meiner an. Nach einem 45 minütigem Gespräch war ich fertig. Schon zwei Tage später war ein klasse Angebot da. Super formuliert und auch preislich sehr interessant, mit richtigen Zeichnungen und Ideen, die der Vertreter eingebracht hatte. Gussek somit von 0 auf 100 gekommen, ein neuer Stern am Bauhimmel.
Dann weiter zu Weber. Dort das gleiche, allerdings besteht man dort auf einer persönlichen Vorstellung des Angebotes. Termin für Ende Februar wurde ausgemacht.
Dann fiel ich noch bei Streif ein. Das selbe Spiel. Auch hier besteht man auf eine persönliche Vorstellung. Auch hier wurde ein Termin ausgemacht.

So, jetzt hatten wir neue Firmen am Start. Um die anderen Mitbewerber (Lux, Finger und Keitel) etwas zu quälen, habe ich denen gleich mal das Gussek-Angebot geschickt. Die sollen doch sehen, was die Konkurrenz so kann. Immer schön mit offenen Karten spielen.

Zwei Tage später rief mich Lux an, ich konnte es kaum glauben, der Vertriebsleiter persönlich. Ich stellte ihm nochmals die Lage dar, keine Preiserhöhung, Angebotsbindung bis mindestens April. Er legte die Tränendrüsen-Kassette ein: „Kaum Gewinn, null auf null….“ bla, bla, bla. Ich stellte ihm dar, dass mich das eigentlich nicht interessiere und es für die Firma Lux nur hop oder top gibt. Am Tag danach machte unser Vertreter einen Termin im Bemusterungszentrum Dirmstein aus. Diesen nahmen wir auch wahr. Dort sprachen wir alles durch, nahmen noch ein paar Änderungen vor und schauten uns die Bemusterung an. Lux bietet gute Qualität und Ausstattungen. Drei Tage später war das überarbeitete Angebot da, preislich jedoch noch zu hoch. In einem anschließenden Telefonat ließ ich den Vertreter etwas zappeln und sagte ihm, dass wir erst wieder nach Fasching Zeit hätten um über das Angebot zu reden.

Nun suchten wir den Vertreter von Gussek nochmals auf. Sein privates Haus ist gleichzeitig eine Verkaufstelle. Wir redeten über vieles, mit gutem Ergebnis. Drei Tage später waren neue Pläne da, ein vom Vertreter erstellter Alternativ-Grundriss und ein klasse Angebot.

Ach, bevor ich es vergesse: Bien-Zenker schickte nochmals ein überarbeitetes Angebot. Dies dauerte nochmals 2,5 Wochen. Es waren nunmehr über sieben Wochen vergangen. Nein, wenn alles dort so langsam geht. Rote Karte.

Und weiter geht es. Ich war bei Streif in Mannheim und habe das Angebot besprochen. Bei Streif gibt es zwar ein rundum-sorglos-all-inclusive Paket, aber man muss dafür richtig tief in die Tasche greifen. Als mir die Vertreterin den Preis nannte, brauchte ich beinahe einen Schnaps … fast 20000,- Euro teurer. Das übersteigt unser Budget bei weitem.
Bei Lux war ich auch noch mal kurz. Man hat uns Architektenpläne vorgelegt. Preislich geht wohl nichts mehr.
Außerdem war ich noch mal bei Gussek. Wir haben noch ein paar Details durchgesprochen. Als ich mittags zu Hause ankam, waren schon die geänderten Pläne in meinem e-Mail-Postfach. Perfekt, so gewinnt man Kunden.

Nach dem Wochenende in Mannheim hatten wir noch mal einen Termin mit dem Fingerhaus-Vertreter. Naja, es kamen noch mal 2000,- Euro dazu, für eigentlich selbstverständliche Dinge wie eine Lukentreppe und eine Spitzbodenbeplankung. Einen Endpreis mit Frist zum Überlegen wollte er uns nicht nennen. Der sensationelle Preis, den er machen will, gilt nur für fünf Minuten, unterschreiben und gut. Nein, so mach ich keine Geschäfte. Gelbe Karte.

Ach, bevor ich es vergesse: Hanse-Haus hat sich gemeldet. Ein anderer Vertreter. Dem habe ich die Sachlage geschildert. Ich wollte ihm eine Chance geben und ihn ein Angebot vorlegen lassen. Dies tat er auch. Als ich die e-Mail öffnete, traute ich meinen Augen nicht. Ich mailte ihm zurück und fragte, ob er sich nicht verrechnet hätte. Hatte er nicht, noch teuerer als Streif, fast 30000 Euro.

Das war der Februar.


März 2009:

Es gab die ersten Absage-Mails: Bien-Zenker, Streif, Hanse-Haus, Okal, Keitel. Warum:

Bien-Zenker: Kommen nicht in die Gänge
Streif: zu teuer
Hanse-Haus: auch zu teuer
Okal: Preiserhöhung
Keitel: war eigentlich o.k., aber irgendwann muss man sich entscheiden

Es folgten noch zwei weitere Gespräche mit dem Gussek Vertreter. Alles sehr positiv. Nochmal die Pläne geändert und eines neues Angebot, nunmehr mit Holz-Alu-Fenstern, Potesttreppe, elektrischen Rollläden und einigen anderen Extras. Und das Gute daran: Immer noch billiger als die anderen. Zusätzlich haben wir einen Gussek-Bauherren besucht. Das Haus ist zu 80% fertig, der Bauherr ist voller Lob, alles unproblematisch.

Mit dem Weber-Vertreter habe ich auch noch mal telefoniert. Er besteht darauf, das Angebot persönlich zu besprechen. Ich habe aber keine Lust nach Mannheim zu fahren. Am Telefon habe ich ihm allerdings das Wesentliche entlockt: Architektenleistung ist nicht im Hauspreis enthalten. Dies geht für mich überhaupt nicht, da hier schnell ein „Euro-Grab“ entsteht. Bei freien Architekten kostet alles extra, was die Sache unkalkulierbar macht. Zudem gibt es bei Weber keine im Werkvertrag enthaltene Erdwärmebohrung. Diese ist durch den Bauherren zu organisieren. Auch das geht nicht. Erstens ist es teuerer und zweitens wird die Sache dadurch unkalkulierbar. Bei Gussek ist z.B. die Bohrung „im erforderlichen Maß“ dabei. Das gibt Sicherheit. Zudem war der Endpreis fast so teuer wie Streif.

Die nächste Absage-Mail:

Weber: zu teuer, Architekt und Erdwärmebohrung nicht im Werkvertrag enthalten.


DAS FINALE:

Wir haben jetzt alles beisammen, das Finale! Unsere Reihenfolge:

1. Gussek
2. Lux
3. Finger-Haus

Kurzzusammenfassung:

Gussek ist bei der Grundausstattung ca. 8000,- Euro billiger als Lux, Finger ist etwas 11000,- Euro teurer als Gussek. Unser Gussek-Angebot beinhaltet nunmehr Holz-Alu-Fenster, eine Podesttreppe, 6 elektrische Rollläden, breitere Fenster, eine breitere Haustüre und weitere Extras im Wert von ca. 5000,- Euro und ist immer noch 4000 Euro billiger als Lux und 7000,- Euro billiger als Finger. Die Entscheidung steht zu 98 %.

Anruf des Fingerhausvertreters: Sein „Chef“ möchte mit uns sprechen, was dann auch kurz darauf passierte. Wir sprachen die Sache durch mit dem Ergebnis, dass Fingerhaus zu teuer ist. Er wolle das Angebot selbst noch mal durchrechnen und uns ein neues Angebot per e-mail schicken. Da bin ich ja mal gespannt.


23.03.3009

Heute haben wir den Werkvertrag bei Gussek unterschrieben. Es ist ein Werkvertrag mit „Planungsauftrag“, d.h. wir geben die komplette Planung samt Bauantrag und allem was dazugehört in Auftrag. Das machen wir, da wir noch eine Altimmobilie haben, die wir noch verkaufen müssen. So reduziert sich die Zeit von Startschuss bis Hausfertigstellung auf maximal fünf Monate. Sollte der Vertrag nicht zustande kommen, müssen wir rund 3000 Euro Planungskosten erstatten.

Übrigens kam vom Fingerhausvertreter bis heute keine Rückmeldung. Pech für die Firma Finger.

Ausdrücklich bedanken wollen wir uns bei dem Gussek-Vertreter aus dem Musterhaus Mannheim. Von den vielen Vertretern, die wir kennen gelernt haben, war Herr G. der kompetenteste. Er ist nicht nur Verkäufer, sondern auch in technischen Fragen absolut auf der Höhe. Zudem ist er auch planerisch sehr begabt. Rückfragen wurden immer prompt bearbeitet, meistens innerhalb weniger Stunden. Prädikat: Sehr zu empfehlen.



27.03.2009

Heute kam die Eingangsbestätigung für unseren Werkvertrag.
In 3-4 Wochen soll dann der bestätigte Vertrag bei uns sein.